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49 Einträge
Hannelore Richter Hannelore Richter aus Chemnitz schrieb am 10. Februar 2018 um 15:06:
Ich habe heute (10.02.18) in der Freien Presse einen Artikel "Die geraubten KInder " gelesen ,der mich sehr bewegt hat ,weil ich vermutlich in meiner Familie einen Fall habe ,der aber schon sehr lange zurück liegt und zwar 1959 in Dresden. Dort wurde am 6.12. ein kleiner Junge ( Thomas) geboren .Seine Mutter erinnert sich genau daran ,dass er lebte und schrie. Man zeigte ihn ihr ,doch danach fiel sie in eine unerklärliche Ohnmacht . Als sie erwachte ,wurde ihr mitgeteilt ,dass sie eine Todgeburt gehabt hätte. Sie bekam weder das tote Kind gezeigt noch eine Grabstelle . Die alte Dame ist heute leider fast 88-jährig und dement in einem Dresdner Pflegeheim. Und dennoch hat sie das als traumatisch empfundene Verschwinden ihres KIndes immer noch nicht verarbeitet . Ergänzend wäre noch anzumerken ,dass sie und ihre Familie nicht als DDR-konform eingeordnet waren. Ihr Vater war in den NachkriegsJahren in dem berüchtigte Lager Mühlberg a.d. Elbe. Kann man unsere Familie helfen ???? Uns geht es auch darum ,dass es ev. eine Spur gibt zu einem heute 61-Jährigen gebürtigen Dresdner ,dem wir sehr viel über seine wahre Herkunft erzählen könnten ,ohne ihn aus einem vermeintlich heilem Lebenskreis aufzustören. Für Hinweise und Ratschläge wäre ich sehr dankbar . H. Richter
Arnim Blum Arnim Blum aus Hennigsdorf schrieb am 31. Dezember 2017 um 15:48:
Hallo aus Berlin-Hennigsdorf, durch Erinnerung und Zufall bin ich auf Eure Seite gelandet !! Ich war einmal Gast bei Euch im Februar / Maerz 1953 !!! Sehr schön das es Euch noch gibt, weiter sooo !!!!!!!
Manuela Babuke Manuela Babuke schrieb am 4. November 2017 um 21:10:
Durch einen Bericht in den MDR Nachrichten,habe ich erfahren das es euch gibt. Ich bin 1960 in Freital geboren und dann gleich in das Kinderheim nach Goppeln gekommen und wurde dann adoptiert.Durfte nie darüber reden,Papiere wurden vernichtet.habe selbst gesucht und erfahren,das ich noch einen Bruder habe.Sein Name ist Wolfgang Nagel.(damals aus Freital)Ich bin jetzt 57 Jahre und er müsste heute Anfang 60 sein!Unsere Eltern sind leider Beide tot,so wurde mir das im Adoptivamt gesagt,wobei ich gern einmal das Grab besuchen würde,aber wo?Das hat man mir leider auch nicht gesagt.Ich könnte noch vieles berichten,kurz und gut,ich brauche unbedingt eure Hilfe.Wer kennt Wolfgang Nagel?(62 oder 63 Jahre alt,damals Freital und Umgebung) DANKE!!
jenny jenny aus villingen-schwennigen schrieb am 25. September 2017 um 05:01:
Hallo,ich heisse Jenny und suche nach der Wahrheit. Ich weis nicht ob ich Zwangadoptiert bin so wie ich meine Eltern kenne würden Sie es mir auch nicht sagen! Meine Eltern hassen und lieben mich villeicht ist es ganz normal nach langer und schwerer Misshandlung sich das zu fragen! Ich habe selber zumindest sehr viel Angst davor Ich leide Jahre lang schon an verschiedenen Bilder die mir in den Kopf schiessen ....(eventuell Erinnerungen) Man sagt ich sei Schizophren und Multiple kein Wunder nach dem was ich an demütigungen erfahren musste. Darf ich euch fragen stellen zu den Thema.
Sanny Knabe Sanny Knabe aus Berlin schrieb am 4. April 2017 um 19:28:
Als Betroffene Schwester von "mehreren" Geschwister, die (2) zum einen als Tot deklariert wurden,dies nachweislich nicht so ist, als ZwillingsSchwester die ihren ZwillingsSchwester sucht, komme ich nicht drum herum ,Emotionen bei jeden Gedanken, bei jedes geschriebenes Wort um das Thema, zu haben & unweigerlich Tränen in den Augen zu haben. Leider nicht aus "HilfLosigkeit" sondern über die Ungewissheit. 3 Geschwister durfte ich kennen lernen & musste feststellen, das nicht nur die Jahre uns trennen sondern ganz wichtige GrundEinstellungen. Seit meinen 14.LebensJahr leite ich diese OhnMacht in Gedichten aus mir. Manchmal erleichtert es meine Innerliche AchterBahn & mal mõchte man, einfach GefûhlsResistenz zu sein. Da eben nicht alles so einfach in SchubLaden zu packen ist. Seit meiner frühsten Kindheit,wusste ich ganz tief in mir, meine Eltern sind nicht tot! Ich habe Geschwister, doch viele wussten nicht's von meinen Inneren, von meiner FluchtPhanasieWelt in GlucklicherFamilenFreiheit, mit großen Gescheistern & kleineren. Die Grenze ging auf & alles stûrzte auf mich ein. Diese FantasieFluchtWelt war real & doch so weit weg! Unruhe trieb mich durch 5 Länder & in sehr vielen Städten Deutschlands. Sie Trieb mich immer weiter, nur mein Kõrper konnte mich stoppen. Nun lebe ich seid 2011 im gleichen Ort ,bin verheiratet & habe "mehrere" Kinder & EnkelKinder. Heute versuche ich die Wahrheit zu finden & trotz all den negativen Erfahrungen,NiederSchläge suche ich kontinuierlich weiter. Denn aufgeben, wäre ein Sieg, gegenüber die uns entrissen haben. Denn durch viele Menschen des Ve.gestohlende geraubte Kinder der DDR, hab ich unentwegt ,habe ich mehr wie Hilfe erhalten. Dafûr danke ich Andreas Laake, Heidrun Groth, Kathtrin Albrecht-Gericke. Eckbert Bormann, Silvia Neuling, Heidi S., Beatrice H., Beatrice K. ,Clemens F. & vielen weiteren
Rainer Wrage Rainer Wrage aus Hamburg schrieb am 19. Januar 2016 um 18:19:
Betr.: Mein Buch: Nuckeldecke - Die Geschichte einer Adoption ich habe - aus der Sicht des adoptierten Kindes - obengenanntes, kürzlich erschienenes Buch geschrieben. In diesem Buch schildere ich meine Gefühle und Empfindungen meiner eigenen Adoption. Sie können Näheres im Internet unter dem Buchtitel „Nuckeldecke" erfahren. Vielleicht haben Sie bzw. Betroffene Interesse an dem Buch, welches über AMAZON oder den Buchhandel erhältlich ist. Mit freundlichen Grüßen Rainer Wrage option
Natascha Natascha aus Deutschland schrieb am 10. Mai 2015 um 14:22:
Hallo, ich finde die Zwangsadoptionen der DDR sehr sehr schlimm. Allg. beschäftigt mich das Thema der Adoption als Adoptierte sehr. Daher schreibe ich gerade auch eine Bachelorarbeit über dieses Thema (partnerschaftliches Erleben bei Adoptierten). Dass gerade Zwangsadoptionen einen großen Einfluss auf das Selbst haben, ist leider ziemlich wahrscheinlich. Vielleicht erklärt sich jemand dazu bereit, mir bei meiner Erhebung zu helfen. Natürlich ist die völlige Anonymität gewährleistet. Link: https://www.soscisurvey.de/PartnerschaftlichesErleben/. Eine Adoption hat immer positive und negative Seiten, wobei es so etwas wie Zwangsoptionen niemals hätte geben dürfen. In diesem Sinne bewundere ich all die Betroffenen, welche dieses dunkele Kapitel ihres Lebens gut in ihre Identität integrieren konnten. Ihr seid ganz sicherlich großartige und liebenswerte Menschen. Viele liebe Grüße, Natascha
Burkhard Burkhard schrieb am 22. Februar 2015 um 07:40:
Ein Hoch auf die Super tolle Homepage, gute Aufmachung wunderschöne Bilder. Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen! Das liegt in NRW, wo auch sonst! Es besteht aus 70% Wasser und 30% Natur.
schrieb am 10. Dezember 2014 um 13:51:
Ja, es ist sehr schlimm immer wieder von so etwas zu hören. Da es ein sexueller übergriff war möchte ich Ihnen einen Rat geben. Es soll einen Fond extra dafür geben, an den sie sich wenden können. Nähere Informationen kann ich im Moment leider nicht geben. Wenn Sie sich noch nicht beim Fond für ehemalige Heimkinder registriert haben lassen, können Sie das noch dieses Jahr machen, da dieser dann ausläuft. Sie können sich bei Fragen gerne an mich wenden.
schrieb am 31. August 2013 um 04:04:
Werte Frau Carola, das freut mich sehr, dass sie die betreffende Person gefunden haben. Man muss die richtigen Ansprechpartner finden. Ich hoffe, dass sie es ein erfolgreiches Treffen wird und der Kontakt von Dauer ist. Ihre Heidrun