Das Gespräch

In der Zwischenzeit war nun Anfang Dezember 2012 das Gespräch in der Anlauf- und Beratungsstelle.

Dieses Gespräch fand in einer sehr ruhigen und angenehmen Atmosphäre statt und dauerte ca. eine Stunde. Ich wurde über die Hilfsmöglichkeiten noch einmal aufgeklärt. Es kommen, wie erwartet nur die Sachleistungen in Frage.

Dann wurde ich nach Folgeschäden durch die Heimzeit gefragt. Dies sind die gleichen, wie bei fast allen ehemaligen Heimkindern, insbesondere die Säuglingsheimkinder geht. Über die direkte Heimzeit konnte ich ihm nichts sagen, was auch normal ist.

Zu den möglichen Sachleistungen machte dann auch genauere Angaben. Dieses wusste ich zum großen Teil aus den Gesprächen mit ihm und auch ehemaligen Betroffenen. Dabei staunte er nicht schlecht, dass ich so gut informiert war und ich nannte ihn 2 Namen von denen ich diese hatte. Dann war ihm vieles klar.

Mein „Wunschzettel“ dürfte ihm bei seiner Begründung, er muss es mit der Heimzeit in Verbindung bringen, keine Schwierigkeiten machen. Er meinte auch, dass alles wohl genehmigt wird.

Offen sind nun noch die Hörgeräte. Er sagt, man kann es von Grund her nach hinten verschieben. Das muss aber spätestens Anfang 2015 geschehen und da macht meine Krankenkasse nicht mit. Außerdem sagte mir die Hörakustikerin, dass sie noch ausreichende Einstellungsmöglichkeiten bei den jetzigen Geräten hat.

© Heidrun