Anlaufstelle hat sich gemeldet

Auch hier hat sich etwas nach meinem Urlaub getan. In der Zwischenzeit erhielt ich eine Mail von meiner Wohnortanlaufstelle. Er entschuldigte sich bei mir, da es dort untergegangen war. Nun war ich doch etwas irritiert und rief ihn an. Es war noch nichts wegen der Amtshilfe offiziell geklärt. Er sagte aber, dass dieses schon praktiziert wurde und somit kein Problem sein dürfte.

Mit der anderen Anlaufstelle, die für mich eigentlich zuständige, habe ich dann auch Kontakt aufgenommen. Er sagte mir dann, dass ich wohl im ersten Quartal mit dem persönlichen Gespräch rechnen kann. Zu diesem Zeitpunkt würde dann das Gespräch in meiner Wohnortanlaufstelle stattfinden.

Sie versicherten Beide, dass mir die Sachleistungen zustehen würden und ich könnte mir so langsam Gedanken um einen „Wunschzettel“ machen. Auf diesen steht schon einiges und ich hoffe, dass es alles so klappt, wie ich mir es denke. Einige Wünsche, Gedanken habe ich ihm gegenüber geäußert und er fand die gut und auch realistisch. Bis jetzt sei nichts abgelehnt worden, so seine Auskunft.

Somit werden wir dann Anfang des Jahres die konkreten Wünsche genauer anschauen und auch gleichzeitig Kostenvoranschläge sammeln.

©: Heidrun