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49 Einträge
admin admin schrieb am 29. Januar 2012 um 10:23:
Liebe Gäste Ich musste ein neues Gästebuch anlegen. Damit keine Einträge verloren gehen habe ich sie in das neue Gästebuch übernommen. Über weitere nette Einträge würde ich mich sehr freuen. Ihre Heidrun
Jacqueline Fritzsch Jacqueline Fritzsch schrieb am 26. Januar 2012 um 11:31:
Guten Abend, ich bin erst jetzt auf diese HP gestoßen. Ich bin 47 Jahre alt und habe erst mit 42 Jahren von meinen Adopitveltern erfahren, dass ich adoptierten worden bin. Mich hat es dadurch vollkommen aus der Bahn geworfen. Da ich nun gerne wissen wollte, wo meine Wurzeln sind und mir die Behörden es sehr schwer machten, überhaupt was rauszubekommen, entschloss ich mich dazu, meine Stasi-Akten anzufordern. Dort konnte ich nachlesen, dass ich in dem Kinderheim "Anne Frank", in der Pestalozzistrasse war. Gibt es dieses Kinderheim noch oder eventuelle Unterlagen, die man einsehen kann? Wie ich weiß, müssten dort auch meine Geschwister, insgesamt 5 mit in diesem Kinderheim gewesen sein, unter anderem auch, meine Zwliingsschwester. Es ist sehr schwer, diese ausfindig zu machen, bzw. ich weis keinen weiteren Rat. Ich weis nur, dass meine leibliche Mutter, bei einem Grenzübertritt 1967 erschossen wurde und mein leiblicher Vater nach Bautzen kam. Durch das Einwohnermeldeamt erfuhr ich, dass mein leiblicher Vater 1993 verstorben ist. Es macht einen schon sehr traurig, dass man nicht weis, wo die Geschwister sind oder wer noch weiter Auskunft geben kann. Selbst meine Geburtsurkunde stimmt nicht einmal. Dort steht drin, geboren in Berlin-Lichtenberg. Es ergab sich aber, dass ich in Berlin-Pankow geboren bin, als "Susanne Hanitzsch". Meine leiblichen Eltern waren nicht miteinander verheiratet. Meine Mutter hieß Margot Hanitzsch und mein Vater Klaus Barth, beide haben in der Fehrbelliner Strasse 7 gewohnt. Ist schon sehr schlimm und quäle mich, seit dem ich weiß, dass ich adoptiert worden bin. Vielleicht kann mir irgend jemand helfen und mir einen Rat geben. Ich würde mich sehr freuen. Die HP ist sehr schön, stimmt aber auch traurig. Viele Grüße aus dem Erzgebirge Jacqueline Fritzsch
Gisela Faindor Gisela Faindor aus Greifswald schrieb am 26. Januar 2012 um 11:29:
ich habe heute auch mal diese Seite besucht, es gefällt mir gut hier und ich werde sicher öfter reinschauen.Auch mein Kinderheim habe ich hier entdeckt, allerdings unter Spezialheime. Das Kinderheim "Ernst Thälmann"Märkisch Wilmersdorf war ein Kreiskinderheim. frdl. gruss, gisela
Bommel Bommel aus 14163 schrieb am 26. Januar 2012 um 11:28:
An alle Heimkinder, an alle Zwangsadoptierte, ich habe ein Buch geschrieben welches sich auch mit diesem Thema befasst. Ein Buch mit einigen echten Dingen. Mich würde es freuen wenn es weitergegeben und gesagt wird, da ich mich auch weiterhin für EUCH einsetzen möchte. ISBN: 978-3-9812047-0-4 ; 9,90 € in jedem Buchhandel erhältlich oder über www.bücher.de + www.bod.de usw 🙂
Karsten Hoffmeyer Karsten Hoffmeyer aus Berlin schrieb am 26. Januar 2012 um 11:26:
Hallo Heidrun, gerade erst bemerke ich die neu gestaltete Website. Sie ist sehr schön geworden. Dir und Deinem Anliegen ist weiterhin der beste Erfolg zu wünschen. Viele Grüße sendet Karsten
Andreas Köhler Andreas Köhler aus Dresden schrieb am 26. Januar 2012 um 11:24:
Guten Abend zusammen! Ich bin am 13.9.1971 in Dresden geboren worden. Als Frank Otremba. Kurze zeit später adoptiert worden. Ich suche nach meiner leiblichen Mutter. Brigitte(Ingeborg)Otremba. Geboren am 16.9.1949 in Dresden. Als kleines Kind kam sie ins Kinderheim nach Weißig(nähe Kamenz-Bautzen). Von dort aus mit ca.14 jahren(1963) nach Dresden ins Durchgangsheim döbelner strasse. Dort verliert sich ihre Spur.... Auch das Stadtarchiv kann kaum helfen. Alle Ämter "mauern" überdies,und es gestaltet sich sehr schwer weitere Wege zu gehn. Das Jugendamt aber muss ihre Adresse wissen,denn 2008 schrieb es meine leibliche Mutter an. Mit der Folge:...haben wir Kontakt aufgenommen,sie ist weder am Kontakt zu ihren Kindern interessiert,noch möchte sie Briefe empfangen!" Das aber werde ich so nicht akzeptieren! Ein wenig aufklärung und etwas wissen über meine Geschwister erwarte ich. Nun versuche ich auf biegen+brechen ihre jetzige Adresse zu ermitteln. Ich wünsche nix weiter als ein 30 min. Gespräch! Ich habe selbst 3 Kinder und bin verheiratet. Auch geht es mir nicht um Vorwürfe oder Verurteilung! Sondern um etwas aufklärung. Vieleicht kann mir jemand helfen,wie ich weiter vorgehen kann?? Eins noch zum Schluss,ich habe sehr viele nette und hilfsbereite Menschen während meiner Suche kennengelernt! Nicht nur Menschen,denen mein Schicksal egal ist. Liebe grüße+in der Hoffnung auf Antwort. Andreas Köhler-Dresden-Weißig.
Roland Klebba / Fielder Roland Klebba / Fielder aus USA schrieb am 26. Januar 2012 um 11:23:
I was at the Foster Home located in Eltmann, Germany, Oskar Serrand Str 2 from 1967-1977. I remember being in Gruppe 4 with Frau /Sister Edwinna and later Sister Anita. Does anyone recognize the names? 🙂
wolfgang winhauer wolfgang winhauer aus 34128 kassel schrieb am 26. Januar 2012 um 11:15:
hallo, ich bin auf der suche nach ehemalige heim kinder, die mit mir zusammen im kinderheim freundschaft in eberswalde dankelmannstr.26 lebten. ich lebte dort von 1964- 1966. vielleicht kann mir jemand helfen. lg. wolfgang winhauer:-)
Monika Schweflinghaus Monika Schweflinghaus aus Dortmund schrieb am 26. Januar 2012 um 11:13:
Hallo Heidrun Deine HP ist Super . Besonders die Buchvorschläge finde ich gut. LG Monika
Anne Flock Anne Flock aus Erkrath bei Düsseldorf schrieb am 26. Januar 2012 um 11:10:
Liebe Heidrun, könntest du auf meine Bücher "die blaue Spur" und "Suchlauf" aufmerksam machen, in dem du sie in deine Bücherliste aufführts?(mein drittes Buch "In deinem Blute" steht vor dem Abschluss) Ich habe dir gerade schon einen Eintrag in dein Gästebuch gemacht. Ich bin sehr aufgewühlt, erst gestern habe ich meine Cusine am Flughafen Düsseldorf verabschiedet. Sie ist zurück in die USA geflogen. Sie war hier, weil sie ihren Bruder besucht hat, der in Holland lebt weil er vor 35 Jahren nach Holland adoptiert wurde. Ich fand meinen Cousin vor 13 Jahren in Holland, nach dem ich seine Mutter in den USA fand. Aber meine Cusine,die Schwester meines jetzt holländischen Cousin, die erfuhr erst vor zwei Jahren von ihrer Mutter, das es noch Brüder gibt, die nach Holland adoptiert wurden, weil sie von einem Amerikaner waren, der zurück nach Amerika gerufen wurde, und aus politschen Gründen diese Kinder nicht mitnehmen durfte. Das Thema Adoption umspannt die Welt und hält in iher Scham und in ihrer Trauer die Menschen, die davon betroffen sind , oftmals ein Lebenlang gefanngen. Liebe Grüße Anne Flock