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49 Einträge
jens rogalla jens rogalla aus erfurt schrieb am 13. Oktober 2012 um 17:23:
hallo wer kann mir helfen? ich suche eine frau die von 1970 bis 1973 im kinderheim buchfahrt war sie ist am 03.11.1968 geb. name ist sylvia bähring. ihre mutter eva rogalla würde sie gerne wieder sehen. man hat sie ihrer mutter damals einfach weg genommen weil sie in den westen wollte. sylvia sollte bei einer arztfamilie untergebracht werden. wer helfen kann bitte melden bei facebook jens rogalla ich wäre der halbbruder. DANKE!!! Admin: Ich antworte Ihnen per Mail. Heidrun
Anne Flock Anne Flock aus Deutschland schrieb am 22. Juli 2012 um 08:23:
Liebe Heidrun, damit, worum es in meinem 3. Buch geht, hatte ich selbst nicht gerechnet. Das Buch schrieb sich von selbst, wärend ich schrieb. Ich dachte mit meinem 2.Buch \\\\\\\"Suchlauf\\\\\\\" wäre alles erzählt gewesen. Aber ich hatte mich geirrt. Lese die Beschreibung vom Adoption Selbst Verlag in meinem Gästebuch. liebe Grüße Anne Flock
Anne Flock Anne Flock aus Deutschland schrieb am 21. Juli 2012 um 10:54:
mein 3. Buch "In deinem Blute" ist jetzt fertig. Eine Geschichte über scheinbar endloses Suchen mit gutem Ende . Schaut auf meine Seite. Folgt meiner "Blauen Spur" geht mit mir auf meinen "Suchlauf" liebe Grüße Anne Flock
Vera Tellschow Vera Tellschow aus Märkische Allee 126, 12681 Berlin schrieb am 14. Juli 2012 um 16:06:
Habe erst jetzt die Seite gesehen. Ich möchte nur kurz erzählen. Meinem Kind habe ich sozusagen die Adoption "ersparen" können, wenn auch nicht freiwillig. War 1973 in Haft wegen § 213, war schwanger im 3.Monat, was ich vorher leider nicht wußte. Durfte das Kind nicht austragen, weil ich politisch angeblich nicht fähig war, ein Kind aufzuziehen. Schwangerschaftsunterbrechung gegen meinen Willen erfolgte im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf. Habe es bis heute nicht überwunden. Ob es Junge oder Mädchen war, weiß ich nicht. Unterlagen über die Unterbrechung habe ich. Es ist schwer darüber zu schreiben, aber ich könnte es auch nicht ertragen, wenn ich wüßte irgendwo wäre mein Kind bei einer systemtreuen Familie gelandet und ich wüßte nicht wo. Das wäre genauso unerträglich für mich. Heute bin ich 63, damals war ich 24 und verheiratet, mein Mann war auch in Haft und wußte nichts von dem Kind. Solche Dinge hat es in der ach so humanen DDR auch gegeben, wer heute in Ostalgie verfällt, sollte sich nicht täuschen lassen. Kinderfeindlichkeit gab es in der DDR auch.
Michael Kunz Michael Kunz aus Karlsruhe schrieb am 8. Juli 2012 um 14:46:
Born Michael Kunz 1957, seaching sister Veronika (Struble ?)younger, and baby brother Cleto adopted out of orphange by our grandmother in USA. Michael is my boyfriend of many years. He is so damaged by the treatment as a child while his mother abandoned him and his siblings to greatgrandmother that got killed. His grandmother already moved to the United States. It took much money and years to get the two boys out of the hell hole and send them out of the country. Still haunted by the hurt of his sister adopted by another family around 47 years ago. She is German and had a different father. The name Struble, Strubel sticks in his head. We were told mother was posiblely named Charolette Lang. Grandmother name was Berta and not sure if she was from berndt family. She married 3x and Grandmother might of been Katrina not sure. I pray that Veronika looks here and finds us. Don't know if she was but in orphange later either. Grandmother died here in the 1970's and Cleto went to and orphange here in the US for a year. Michael was in Military and couldn't take care of Cleto. So Michael feels like he let the family down. Reunion with Cleto two years back and there's not much of a bond. At least Cleto said he was treated better as a baby. Workers took him home for weekends.
Beneke Alf Gerd Beneke Alf Gerd aus ? schrieb am 13. Juni 2012 um 20:45:
Ich war als Kind vom Säuglingsalter an in Wochenkinderheimen (bis Mitte der 60-ziger Jahre). Zuletzt in Berlin Mitte Gartenstr. und Pflugstraße. Meine Erinnerungen daran sind sehr gering und das was vorhanden ist, ist extem negativ. Hat jemand Informationen zu diesen Häusern, den Bedingungen darin u./od. war selbst "Bewohner" oder kennt jemanden der selbst in dieser Zeit dort war? Von meinen? Eltern habe ich nie etwas dazu erfahren können. - Es würde mich auch interessieren ob es eine Möglichkeit gibt zu erfahren, ob man ein Adoptiv-Kind ist.
Kerstin Kerstin aus Arnstadt schrieb am 26. Mai 2012 um 18:44:
Ich bin heute erst auf diese Seite gestoßen. Als erstes möchte ich zu den Kinderheimen aus der DDR eine Ergänzung geben. In Neudietendorf gab es auch ein Kinderheim. Ich wurde von hier aus adoptiert. Auch meine Schwester, die ich seit 7 Jahren kenne, war hier und auch mein kleiner Bruder. Dieser war sogar schon da, als ich mit 3 Jahren adoptiert wurde. So kann man sehen, daß bewußt Geschwister getrennt wurden. Aus meiner Akte, die ich vor 7 Jahren lesen konnte, weiß ich, daß von meiner leiblichen Mutter keine Zustimmung zur Adoption erfolgte. In der ganzen Akte befindet sich kein derartiger Hinweis. Es wird an der Zeit, daß auch endlich hier Entschädigungen erfolgen. Denn wir haben ein Leben lang damit zu leben und nicht immer stand dabei das Glück Pate, liebevolle Eltern zu finden.
engel engel aus dresden schrieb am 29. April 2012 um 10:49:
wer kann mir helfen ich suche mein halb bruder oder schwester mein vater heisst Bernd Mauersberger ist am 5.11.53 in dresden geboren.in der urkunde von meinen eltern stand drin das mein vater noch für ein anderes kind zu sorgen hat,was er früher mit ner anderen frau gezeugt hat.bevor mein vater meine mutter kennen gelernt hat.wer kann mir weiter helfen.ich weiss nicht mehr weiter,weil meine mutter früher nerven krank war und sie in die nerven klinik (arnsdorf)musste kam ich kurz in ein dauer heim in dresden.Die alte adresse hiess früher ho-chi-minh-str.17es wäre nett wenn jemand mir zurück schreiben kann.
Ole Ole schrieb am 19. März 2012 um 19:32:
Hallo zusammen, ich bin 43 Jahre alt und habe mit ca. 15 Jahren erfahren, dass ich adoptiert wurde. Das hat mich viele Jahre nicht so berührt...das dachte ich jedenfalls. Mit den Jahren wurde der Drang, etwas über meine Herkunft zu erfahren immer größer. Ich wurde "angeblich" 1968 in Neubrandenburg geboren. Ich wurde nach Demmin ins Heim gegeben, zusammen mit einer Schwester. Ich soll 2 Jahre alt gewesen sein. Meine Schwester kam in die eine und ich in eine andere Familie. Was mich allerdings stutzig macht: Meine leibliche Mutter soll "Junglehrerin" gewesen sein...also auf der Seite des Systems. Die gibt ihre Kinder weg? Wurden wir weggenommen? Das sind Fragen, die mich beschäftigen. Ich habe meine Schwester auch gefunden und vor vielen Jahren einige Worte am Telefon wechseln können. Sie hat danach leider den Kontakt abgebrochen, sie wollte keine Unruhe in ihre Familie bringen. Mir hat das die ganzen Jahre sehr weh getan. Angeblich sollen durch ein Feuer im Demminer Kinderheim viele Akten vernichtet worden sein. Ich soll angeblich noch weitere Geschwister haben, über deren Verbleib ich nichts weiss. Vielleicht liest es hier jemand. Der Geburtsname ist Hofmann. Ich finde es sehr aufregend und interessant, dass es hier Leute gibt, die vielleicht das fühlen können, was mich nicht in Ruhe lässt. Vielen Dank, dass Ihr das hier geduldig gelesen habt. Besser konnte ich es jetzt nicht formulieren. Liebe Grüße von Ole
Marion Peters Marion Peters aus geb. in Rostock schrieb am 1. Februar 2012 um 19:39:
Wer kann helfen? Bin nach meiner Geburt am 7.11.63 in Rostock sofort ins Säuglingsheim Barth überführt worden. Bin erst später in meine Familie gekommen. Genau das ist mein Problem...wie kann ich erfahren wie lange in diesem Heim war? Erzählungen nach hat meine Mutter mich erst "nach Hause" geholt, als eine Adoption bevorstand. Meine Mutter lebt nicht mehr...Verwandte schweigen. Wäre für einen Tipp dankbar:-)